Die Verzückung der heilige Giacinta Marescotti
Giuseppe Passeri
Entwurf für das Altargemälde Passeris in der Collegiata di Vignanello bei Viterbo. Der Entwurf entstand um 1695, noch vor der Seligsprechung der Giacinta Marescotti (1585-1640), Tochter des Grafen M. A. Marescotti von Vignanello, im Jahre 1726. Eine Variante Passeris zu diesem Entwurf befindet sich in Düsseldorf (Inv. Nr. FP 7898; A.K. Meisterzeichnungen der Sammlung Lambert Krahe (bearb. v. D. Graf, Düsseldorf (Kunstmuseum) 1969/70, Nr. 97). Eine eigenhändige weitere Variante war 1930 im Wiener Kunsthandel und könnte das Blatt aus einer Brünner Privatsammlung sein, das 1992 bei Ormond Fine Arts in London angeboten wird; dort auch dieselbe Komposition in der Ecole des Beaux-Arts in Paris erwähnt (Ormond 1992, Kommentar zu Nr. 20, Anm. 3).
zitiert aus: Veronika Birke, Janine Kertész, Die italienischen Zeichnungen der Albertina. Generalverzeichnis, I, Wien/Köln/Weimar 1992, S. 579, Nr. 1141.
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