Außenansicht der Diogenes-Grotte in Arlesheim
Johann Baptist Stuntz
um 1789
Die Diogenesgrotte wurde erst 1788 errichtet (vgl. Inv. 7213), und war zwischen dem Fels mit der Gedenkinschrift, hier mit im Blick, und der Proserpinagrotte gelegen. Der tatsächliche Wortlaut der Inschrift läßt sich z.B. nach Blatt 4 aus einer Aquatintaradierungsfolge von #F. W. Gmelin von 1786 zitieren (Albertina-Exemplar: Div. Sch., Bd. 51, Bl. 8 oben): "Hospies Amice Hasce Delicias Naturae Debes Debes Industriae Balbinae Ab Andlau Henrici a Ligertz MDCCLXXXV". - Eine weitere, gleich große Fassung der vorliegenden Darstellung besitzt die Kartensammlung der Österreichischen Nationalbibliohek (FKB/Vues/Schweiz/Arlesheim, Blatt 10; 223 x 149 mm; bez. l. unter dem Blatt auf dem Untersatzpapier: "J. Stuntz F. 1789." mit Feder in Schwarz).
zitiert aus: Konrad Oberhuber (Hg.), Maren Gröning, Marie Luise Sternath (Bearb.), Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts, Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina, Bd. IX, Wien u.a. 1997, S. 255, Nr. 856.
IIIFPermalinkhttps://sammlungenonline.albertina.at/objects/18407/auenansicht-der-diogenesgrotte-in-arlesheimImage Request