Das Seifersdorfer Tal bei Dresden
Adrian Zingg
2. Hälfte 18., Beginn 19. Jahrhundert
Vgl. Inv. 15042. - Nordöstlich der Dresdner Heide liegt das Seifersdorfer Tal, ein von der Röder durchflossener Wiesengrund mit schönen alten Bäumen, der ab 1781 von Gräfin Christiane von der Brühl in einen "romantischen" Park mit Denksteinen, Büsten, Hütten und rustikalen Tempeln umgewandelt wurde (vgl. Buttlar 1989, S. 152ff., Abb. 96-99). Die erste Beschreibung dieses Landschaftsgartens, reich illustriert, erfolgte durch #Wilhelm Gottlieb Becker 1792 (Das Seifersdorfer Thal. Mit 40 Kupfern von J. A. Darnstedt, enthaltend Ansichten und Anlagen dieses Thals für Natur- und Gartenfreunde, 2. Aufl., Leipzig 1800; Exemplar der Österreichischen Nationalbibliothek, Sign. 53.417-C).
zitiert aus: Konrad Oberhuber (Hg.), Maren Gröning, Marie Luise Sternath (Bearb.), Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts, Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina, Bd. IX, Wien u.a. 1997, S. 293, Nr. 1006.
IIIFPermalinkhttps://sammlungenonline.albertina.at/objects/18617/das-seifersdorfer-tal-bei-dresdenImage Request