Brief von Egon Schiele an Marie Schiele vom 2. Oktober 1914, Inv. Nr.: ESA78b/verso
Brief von Egon Schiele an Marie Schiele vom 2. Oktober 1914
Brief von Egon Schiele an Marie Schiele vom 2. Oktober 1914, Inv. Nr.: ESA78b/verso
Credit: ALBERTINA, Wien Image: ALBERTINA, Wien

Brief von Egon Schiele an Marie Schiele vom 2. Oktober 1914

Egon Schiele

2. Oktober 1914




Verfasser:in (Tulln 1890 - 1918 Wien)
Adressat:in (Krumau, Böhmen 1862 - 1935 Wien)
erwähnte Person(en) (Wien 1881 - 1940 St. Moritz)
erwähnte Person(en) (Wien 1862 - 1918 Wien)
erwähnte Person(en) (Wien 1880 - 1949 Wien)
erwähnte Person(en) (Budapest 1867 - 1943 Budapest)
erwähnte Person(en) (Böhmisch-Leipa 1857 - 1936 Wien)
erwähnte Person(en) (Wien 1891 - 1980 Kāneʻohe, Hawaii)
erwähnte Person(en) (Wien 1884 - 1961 Wien)
erwähnte Person(en) (Graz 1857 - 1929 Wien)
erwähnte Person(en) (Budapest 1884 - 1967 Salzburg)
erwähnte Person(en) (Pöchlarn 1886 - 1980 Villeneuve)
Date2. Oktober 1914
Object TypeArchivale
Object typePaper from archives
Materials / TechniquesTinte (schwarz) auf Papier
DimensionsBlatt: 20,2 × 30,2 cm
CreditALBERTINA, Wien
Object numberESA78b/verso
Transkription
Hans Böhler der Maler, Cousin von | Dr. Heinrich B. [Böhler] kam eines Tags um | zu sehen was sein Cousin arbeitet | und kaufte die ersten zwei Zeichnungen | die ich dort gemacht habe; wir gingen | zusammen zu Hans B. [Böhler] ins Atelier; | ich sah außerordentlich schöne Bilder |
die er von Australien und Süd- | Amerika mitbrachte. Durch ihm [!] | bekam ich jetzt auch einen Porträt- | auftrag, eine Dame [Anm.: Friederike Maria Beer (später Beer-Monti), die Geliebte von Hans Boehler; siehe Schieles Porträt von ihr http://egonschieleonline.org/works/paintings/work/p276§],  – war heute | dort und sie zeigte mir eine Auswahl | von Wiener-Werkstättenkleidern, – ich | suchte vier aus, die sie mir schickt, | und in denen ich sie morgen und | in der kommenden Zeit malen | werde. – Auch den Hans Böhler | werde ich porträtieren, denn | Heinrich Böhler fragte mich schon | was bei mir ein Porträt in | Essig und Öl kostet. – | Höchstwahrscheinlich wird mich
Catalogue raisonné
  • Nebehay 706
  • Bibliography
  • Christian M. Nebehay, Egon Schiele 1890-1918. Leben, Briefe, Gedichte, Salzburg/Wien 1979
  • Provenance
  • Max Wagner, Wien
  • 1954 Albertina (Legat Max Wagner)

  • IIIF Logo IIIFPermalinkhttps://sammlungenonline.albertina.at/objects/281120/brief-von-egon-schiele-an-marie-schiele-vom-2-oktober-1914Image Request
    Last edited27.08.2021