Hieronymus Bosch , Der Baummensch, Inv. Nr.: 7876
Der Baummensch
Hieronymus Bosch , Der Baummensch, Inv. Nr.: 7876
Credit: ALBERTINA, Wien Image: ALBERTINA, Wien

Der Baummensch

Hieronymus Bosch

um 1500




Diese wohl berühmteste Zeichnung Boschs zeigt ein riesenhaftes Mischwesen aus Baum und Mensch vor dem Hintergrund einer realistischen Weltlandschaft. Im hohlen Rumpf des Ungetüms hat sich eine zechende Tischgesellschaft eingefunden, eine Fahne mit Sichelmond weist den gezeigten Ort als unchristliche Wirtshausszene aus. Auf zwei Booten stehend und mit Krug und Leiter auf dem Kopf, scheint die wackelige Konstruktion nur von einigen verknoteten Tauen aufrecht gehalten zu werden. In der linken unteren Ecke findet sich die wohl von einem frühen Besitzer der Zeichnung fälschlicherweise hinzugefügte Inschrift „BRVEGEL“, die den engen Zusammenhang zwischen den Bilderfindungen Boschs und Bruegels dokumentiert, entsprechend der frühen Bezeichnung Bruegels als dem „neuen Bosch“.


Künstler:in ('s-Hertogenbosch um 1450 - 1516 's-Hertogenbosch)
Dateum 1500
Object TypeZeichnung
Object typeDrawing
Materials / TechniquesFeder mit Eisengallustinte
Dimensions27,7 × 21,1 cm
Rahmenaußenmaß 49,7 × 42,3 × 4,4 cm
CreditALBERTINA, Wien
Object number7876
Inscribedl.u. mit Feder von späterer Hand "BRVEGEL"
Markingsl.u. Herzog Albert von Sachsen-Teschen (Lugt 174)
Text
Vielen Betrachtern des Baummenschen fällt die Aufschrift „BRVEGEL“ in der linken unteren Ecke des Blattes auf, und manche fragen sich vielleicht, was es damit auf sich hat. Handelt es sich nun gar nicht um eine Zeichnung von Bosch, sondern um ein Werk von Pieter Bruegel dem Älteren (um 1525 - 1569)? Letzteren kennt man in Wien insbesondere durch die berühmten Gemälde im Kunsthistorischen Museum, wie Jäger im Schnee, die Bauernhochzeit oder den Turmbau zu Babel. Schon unter seinen Zeitgenossen genoss Bruegel hohes Ansehen, nicht zuletzt, weil es ihm wie kaum einem Anderen gelang, seine Kompositionen durch professionelle Kupferstecher zu verbreiten und so weit über die Grenzen seiner Heimat bekannt zu machen. In dieser frühen Bekanntheit Bruegels wurzelt auch die Aufschrift auf unserer Zeichnung: Dass sie von Bosch stammte, war nach dem Tod des Künstlers weitgehend in Vergessenheit geraten, und so ergänzte man in späterer Zeit die Aufschrift „Bruegel“, im Glauben, es handelte sich um ein Werk des Letzteren. In früheren Jahrhunderten war nämlich das Wissen um Künstleroeuvres sowie um Zuschreibungen noch nicht so weit gediehen wie heutzutage. Daher wurden viele – mittlerweile wieder anderen Künstlern zugeordnete – niederländische Zeichnungen in früherer Zeit unmittelbar mit großen Meistern wie Jan van Eyck, Rogier van der Weyden oder eben Pieter Bruegel in Verbindung gebracht. Frühere Besitzer und Sammler schrieben diese Zuordnungen damals direkt auf die Zeichnungen (was wir heute natürlich niemals tun würden!), um dieses „Wissen“ festzuhalten, und manchmal auch, um eine Zeichnung durch die Zuordnung an einem berühmten Namen sogar in ihrem Marktwert zu steigern. Genauso war es auch bei unserem Baummenschen, "BRVEGEL" ist daher keine Signatur Bruegels, sondern eine unrichtige Aufschrift, welche die Sammler- und Forschungsgeschichte der Zeichnung spiegelt. Ganz falsch war die Assoziation mit Bruegel nämlich nicht, denn in seinen Werken griff dieser immer wieder Motive aus der Kunst des Hieronymus Bosch auf. Dazu zählen insbesondere Bruegels ebenfalls in der Albertina aufbewahrte Zeichnung Die großen Fische fressen die kleinen (Inv. 7875), oder die Trägheit aus der Serie der Laster (Inv. 7872), wo fantasievolle Höllenwesen ganz im Stile Boschs ihr Unwesen treiben. Zu Zeiten Bruegels erfreute sich Bosch – mehr als vierzig Jahre nach seinem Tod (1516) großer Beliebtheit, und so ist es kein Zufall, dass Bruegel ausgerechnet auf Ideen und Kompositionen des Älteren zurückgriff, um seine eigenen Werke damit interessant zu machen. Im Falle von Die großen Fische fressen die kleinen verweist sogar eine entsprechende Inschrift im danach angefertigten Stich auf Bosch als bewunderten Erfinder der Komposition. Die enge Verbindung der beiden Künstler und die Assoziation von Bruegel bei boschesken Motiven war nicht nur der Grund für die frühe fälschliche Aufschrift auf unserer Zeichnung, sondern auch der Grund, warum der „Baummensch“ sogar noch im frühen 20. Jahrhundert in der Literatur Pieter Bruegel zugeschrieben wurde. Es war der berühmte Kunsthistoriker Max Friedländer, der die Zeichnung 1927 als Werk des Hieronymus Bosch erkannte, was in der Kunstwissenschaft bis heute unbestritten akzeptiert wird. Der „Baummensch“ ist damit nicht nur eine der ganz seltenen Zeichnungen von Bosch, von dem nicht mehr als ein Dutzend eigenhändige Blätter erhalten sind, sondern auch mit Abstand seine schönste und interessanteste Zeichnung. 

Die mangelnde Information über Leben und Werk von Hieronymus Bosch steht zu seinem legendären Bekanntheitsgrad in krassem Widerspruch. Man kennt weder das Datum noch den Ort seiner Geburt; auch über seine Ausbildung ist nichts bekannt. Seit 1486 war er Mitglied der Liebfrauen-Bruderschaft in 's-Hertogenbosch. In dieser Stadt wurde er 1516 beigesetzt. Seine Werke sind weder datiert noch urkundlich gesichert; die Signaturen der Gemälde sind zweifelhaft. Heute gelten nur mehr etwa 25 Tafelbilder und Triptychen als eigenhändig. Noch geringer ist die Anzahl der Zeichnungen: Nicht mehr als zehn Arbeiten auf Papier können ihm heute mit Sicherheit zugeschrieben werden.
Unter diesen seltenen Werken gilt "Der Baummensch" aufgrund des bildmäßig vollständigen Charakters als einmaliges Beispiel. In dieser Zeichnung hat Hieronymus Bosch das Motiv des Baummenschen aus der Darstellung der Hölle im rechten Altarflügel des Triptychons "Garten der Lüste" (Madrid, Museo Nacional del Prado, Número de catálogo P002823 https://www.museodelprado.es/coleccion/obra-de-arte/triptico-del-jardin-de-las-delicias/02388242-6d6a-4e9e-a992-e1311eab3609?searchid=01fc70ca-1926-48da-2e3e-0f0515457047§) abgewandelt. An die Stelle des höllischen Ambientes der gemalten Fassung tritt hier als wichtigste Änderung eine von Tieren, Schiffen und weit entfernten Häusern belebte Weltlandschaft.
Das monströse Fantasiewesen, teils Mensch, teils Baum, trotzt allen Regeln der Vernunft und des Wissens. Seine Beine sind zwei Baumstämme, die auf wackeligen Kähnen dahintreiben. Knorrige Äste durchstoßen den hohlen, eiförmigen Leib, dessen aufgebrochenes Hinterteil das Innere preisgibt: eine zechende Tischgesellschaft, durch die Bosch die Leere des nutzlosen, zu Tod und Verdammnis führenden Lebens anprangert. Das einzige menschliche Element des Ungetüms ist das seitwärts gedrehte Gesicht eines Mannes. Sein Blick in die Richtung der zechenden Runde ruft, im Sinne der zeitgenössischen moralisierenden Literatur, zur Selbsterkenntnis auf.
Der Trinkkrug auf der Kopfbedeckung des Mannes ist ebenso mit negativer Symbolik beladen wie der Dudelsack, der sich in der gemalten Fassung an der gleichen Stelle befindet. Die Eule symbolisiert als Nachtvogel die dunkle Seite des Menschen, im Gegensatz zu den anderen Vögeln der Zeichnung, die untertags aktiv sind; auf die sinistere Nacht verweist auch der Mond auf der Fahne.
In "Der Baummensch" zieht Bosch alle Register seines einmaligen zeichnerischen Könnens, von den kräftig charakterisierenden Federlinien des zentralen Motivs bis zu den feinsten Strichelungen am Horizont der friedlichen Weltlandschaft, in der sich das skurrile Ungeheuer wie ein Fremdkörper ausnimmt.

Marian Bisanz-Prakken, in: Klaus Albrecht Schröder (Hg.), Die großen Meister der Albertina (Kat. Best. Albertina, Wien 2008), Petersberg 2008, Nr. 23.

Essay

This sheet represents one of the earliest preserved

autonomous drawings in Netherlandish art. Created

around 1500 by Jheronimus Bosch (c. 1450–1516) of

the Brabant city of ’s-Hertogenbosch, it was most

likely not intended for workshop use and possessed

no direct function as a study, copy, or pattern

sheet. Scholars have repeatedly assumed that the

drawing was made as a later memento of the related

creature from the “Hell” wing in Bosch’s celebrated

triptych, The Garden of Earthly Delights.1 As Koerner

suggests, the work could have been a commission

from an enthusiast who had seen the painting and

then requested a ricordo on paper from the artist.2

After all, the sheet was executed at precisely the

moment when drawings were gaining increasing

importance in the Netherlands both as valued

collectibles and examples of an artist’s technical

and imaginative accomplishment.

At the same time, the drawn version of

The Tree Man differs from the painting not only in

numerous details but also in its placement in an

ideal “world landscape.” Beyond the terrain in the

foreground, a broad panorama opens out. Several

hills, with trees and animals, direct the viewer’s

gaze down the course of a river to the distant city in

the background. The eponymous giant rises up in

the center of the picture. Half-human and half-tree,

it appears to float on the water in two small barks.

Its fragmented trunk is perforated in several spots

by the outgrowths of its vegetal forms. A carousing

company of tiny figures occupies the creature’s

stagelike, open interior. Their wantonness and gluttony

are a moralizing comment on the vices of intemperance

and self-indulgence. Wholly immersed

in itself, the monster turns its face, framed by long,

thin hair, back toward its body. The half-moon flag

hoisted to the left is an insignia of the Orient and

its dreaded “heresy,” and references the imminent

danger of an Ottoman invasion.

Along with such motivic oddities, the sheet is

striking in its paradoxical realism. Despite the

actual impossibility of what is depicted, the artist

endows the Tree Man with a great deal of plausibility

through graphic artifice: clearly indicated

shadows and perspectival foreshortening locate the

creature in space, while the slight tipping of the

boats lends it heft, and the apparently organic convergence

of artificial and natural elements creates

visual consistency. The irritation of the viewer on

both thematic and formal levels is typical of Bosch’s

works and produces an air of the uncanny, inviting

careful observation and active reflection on what

we see.

Bosch’s assured, rapid penwork, which betrays

no corrections, and the dynamic, mostly parallel

hatching can also be observed in the master’s two

other pictorially finished drawings that have been

preserved.3 These qualities solidly anchor the

Albertina sheet at the center of Bosch’s graphic oeuvre.

The inscription BRVEGEL, which was probably

added in the late sixteenth century, documents

the erroneous identification of the artist as Pieter

Bruegel the Elder (1526/27–1569), a long-established

misattribution that persisted until the 1920s.4

However, it also attests to the tremendous success

of Bosch’s pictorial inventions, which Bruegel and

numerous others studied and adapted for new

artistic contexts throughout the sixteenth century

(see Ritter’s essay and [73–76]).

 

1. Jheronimus Bosch, The Garden of Earthly Delights, c. 1500, oil

on panel, 185.8 x 172.5 cm (central panel), 185.8 x 76.5 cm (wings),

Museo Nacional del Prado, Madrid, P002823.

2. Koerner 2004a, 380n45.

3. See Jheronimus Bosch, The Owl’s Nest, c. 1500, ink on paper,

14.1 x 19.7 cm, Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam,

N 175; Jheronimus Bosch, The Hearing Forest and the Seeing

Field, c. 1505, ink on paper, 20.2 x 12.7 cm, Kupferstichkabinett,

Staatliche Museen, Berlin, KdZ 549. The comparison was first

made in Benesch O. 1928, 5, no. 26.

4. The “dessin bizarre grotesque de la figure d’un homme

formé de deux arbres tortueux” (bizarre, grotesque drawing of

the figure of a man formed of two crooked trees) also entered

the collection of Duke Albert von Sachsen-Teschen as a work

by Bruegel. The Albertina Museum, Vienna, Archive of the

Collection, Cahier, 7876. It was Friedländer who first attributed

the drawing to Bosch; see Friedländer 1924–37, 5:124–25.

 

Emily J. Peters, Laura M. Ritter (Hg.), AK Tales of the City. Drawing in the Netherlands from Bosch to Bruegel, Cleveland Museum of Art 9.10.2022 - 8.1.2023, New Haven 2022, Kat. Nr. 4

Catalogue raisonné
  • Benesch 1928, 026
  • Bibliography
  • Friedländer 1927, S. 124 f., Nr. 7
  • Tolnay 1965, S. 389, Nr. 7
  • AK Rotterdam 1990, S. 51, 53
  • Ausst. Kat. Rotterdam 2001, S. 123
  • F. Koreny und E. Pokorny, Hieronymus Bosch. Die Zeichnungen in Brüssel und Wien, Rotterdam 2001, Nr. 1
  • F. Koreny, Hieronymus Bosch. Überlegungen zu Stil und Chronologie. Prolegomena zu einer Sichtung des Euvres, in: Jahrbuch des Kunsthistorischen Museums Wien, 4/5, 2002/03, S. 61 – 62
  • A.K. Altniederländische Zeichnungen von Jan van Eyck bis Hieronymus Bosch, Antwerpen 2002, S. 164, Nr. 40 (mit älterer Literatur)
  • Vandenbroeck 2002, S. ##, Nr. ##
  • Albertina, Meisterzeichnungen: Dürer bis Michelangelo, hrsg. von Klaus Albrecht Schröder, Bad Vöslau: Grasl Druck & Neue Medien 2003, Abb.63
  • F. Elsig, Jheronimus Bosch. La question de la chronologie, Genf 2004, S. 17, 110 – 111, 228
  • J. L. Koerner, "Bosch's Equipment", in: L. Daston (Hrsg.), Things That Talk: Object Lessons from Art an Science, New York 2004, S. 40 – 53, 60 – 65
  • J. L. Koerner, "Wirklichkeit bei Hieronymus Bosch", in: Realität und Projektion. Wirklichkeitsnahe Darstellung in in Antike und Mittelalter, Berlin 2005, S. 232 – 233
  • L. Silver, Hieronymus Bosch, New York 2006, S. 280, 303
  • W. S. Gibson, "Bosch's tree-man", in: Invention. Northern Renaissance Studies in Honor of Molly Faries, Turnhout 2008, S. 172, Anm. 27
  • Klaus Albrecht Schröder (Hg.), Die großen Meister der Albertina, Wien, Petersberg 2008, S. 90–91, Nr. 23 (M. Bisanz-Prakken)
  • S. Fischer, Hieronymus Bosch. Malerei als Vision, Lehrbild und Kunstwerk, Köln 2009, S. 260 – 264
  • Ilsink 2009, S. 26, 35, 72 – 83
  • Ilsink 2010
  • F. Koreny, Hieronymus Bosch. Die Zeichnungen. Werkstatt und Nachfolge bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, Turnhout 2012, S. 184–189, Nr. 7 (um 1500-1510)
  • AK Bosch, Bruegel, Rubens, Rembrandt. Meisterwerke der Albertina, hg. von K. A. Schröder und C. Metzger, Albertina, Wien, Ostfildern 2013, S. 88–89, Nr. 38 (Erwin Pokorny)
  • Stefan Fischer, Jheronimus Bosch. Das vollständige Werk, Köln 2013, S. 144, 270, 272, 276 (um 1503-1506).
  • Klaus Albrecht Schröder (Hg.), AK, Die Gründung der Albertina. 100 Meisterwerke der Sammlung, Ostfildern 2014, S. 112-113
  • AK Beyond Bosch. The Afterlife of a Renaissance Master in Print, Marisa Bass/Elizabeth Wyckoff (Hg.), Saint Louis Art Museum, St. Louis 2015, S. 94
  • Bosch Research and Conservation Project (Matthijs Ilsink et. al.) (Hg.), Catalogue Raisonné. Hieronymus Bosch. Maler und Zeichner, Stuttgart 2016, S. 490-493
  • AK Bosch. The 5th Centenary Exhibition, Pilar Silva Maroto (Hg.), Museo Nacional del Prado, Madrid, Madrid 2016, S. 61, S. 118 und Kat. 47, S. 348-350
  • Joseph Leo Koerner, Bosch and Bruegel. From Enemy Painting to Everyday Life, Princeton 2016, S. 256-266
  • Schwartz 2016, S. 86
  • Albertina: Director's Choice, hrsg. von Klaus Albrecht Schröder, London: Scala Arts & Heritage Publishers Ltd 2017, S. 68-69 Abb. (inkl. Text)
  • Fritz Koreny, Review: Matthijs Ilsink et al., Hieronymus Bosch, Painter and Draughtsman: Catalogue raisonné, in: Master Drawings 55/2017, S. 347-368
  • Eva Michel (Hg.), Pieter Bruegel. Das Zeichnen der Welt (Kat. Ausst. Albertina, Wien, 2017), München 2017, S. 29, Anm. 62 (erstmaliger Nachweis der Provenienz aus der Kaiserlichen Hofbibliothek und vermutlich aus der Sammlung Kaiser Rudolfs II. in Prag), Abb. S. 175
  • Dan Van Heesch, Paulus de Kempenaer and the Political Exploitation of Hieronymus Bosch in the Dutch Revolt, in: Simiolus, 41, 2019, S. 31
  • Emily J. Peters, Laura M. Ritter (Hg.), AK Tales of the city. Drawing in the Netherlands from Bosch to Bruegel, Cleveland Museum of Art 9.10.2022 - 8.1.2023, New Haven 2022, Kat. Nr. 4
  • Emily J. Peters, Laura Ritter (Hg.), AK Bruegel und seine Zeit, Albertina 15.2.2023 – 24.5.2023, Wien, München 2023, Kat. 46.
  • Die Reise der Bilder. Hitlers Kulturpolitik, Kunsthandel und Einlagerungen in der NS-Zeit im Salzkammergut (Kat. Ausst., Lentos Kunstmuseum, Linz 2024), München 2024 (Abb. S. 176)
  • Ausst.-Kat. James Ensor and the graphic Experiment, hrsg. Museum Plantin-Moretus, Antwerpen 2024, Abb. S. 89.
  • Provenance
  • wohl Sammlung Kaiser Rudolf II. (1552–1612), Prag
  • 1631 Kaiserliche Schatzkammer, Wien
  • 1783 Kaiserliche Hofbibliothek, Wien
  • 1796 Sammlung Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738–1822)
  • Online resources
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    Last edited04.03.2025