Hans Burgkmair d. Ä., Leonhard Beck, Hans Schäufelin, Der "Weißkunig" Kaiser Maximilians I., In…
Der "Weißkunig" Kaiser Maximilians I.
Hans Burgkmair d. Ä., Leonhard Beck, Hans Schäufelin, Der "Weißkunig" Kaiser Maximilians I., Inv. Nr.: Buch-Cim/II/6_DG2012/129
Credit: ALBERTINA, Wien Image: ALBERTINA, Wien

Der "Weißkunig" Kaiser Maximilians I.

Hans Burgkmair d. Ä.




Album mit 163 Probedrucken von Holzschnitten zum Weißkunig Kaiser Maximilians I.

Wien, Albertina, Signatur Cim. II 6

 

 

Provenienz

Den alten Signaturen „Ms. Ambras. 324“ (f. 1r) und „XII C.56.*“ (2. Vorblatt) zufolge, befand sich das Album in der Bibliothek Erzherzog Ferdinands II. von Tirol (1529–1595) auf Schloss Ambras bei Innsbruck und später in der kaiserlichen Hofbibliothek in Wien. Nach dem Tod des letzten Tiroler Habsburgers Ferdinand Karl (1628–1662) brachte es der Bibliothekar und Historiograph Peter Lampeck auf Wunsch Kaiser Leopolds I. mit einem Teil der Ambraser Bibliothek 1665 nach Wien. Mit dabei waren vier weitere Weißkunig-Bände: die prächtige Handschrift A (Ms. Ambras 322 / Hofbibliothek XII.A.10 / ÖNB, Cod. 3032), das sogenannte Fragbuch (Ms. Ambras 323 / Hofbibliothek XII.A.12 / ÖNB, Cod. 3034) sowie die beiden Handschriften F (Ms. Ambras 325 / Hofbibliothek XII.A.11 / ÖNB, Cod. 3033) und E (Ms. Ambras 326 / Hofbibliothek XII.C.10 / ÖNB, Cod. 2832). In die Albertina kam Ms. Ambras 324 im Zuge der österreichischen Museumsreform von 1920.  

 

Beschreibung des Bandes

Der Halblederband enthält insgesamt 153 ungenau beschnittene Blätter (Höhe ca. 39,5­–40 cm, Breite ca. 26,5 cm). Der Einband mit Lederrücken und braun marmorierten Deckeln (40,8 x 28 cm) sowie die beiden ersten und letzten Blätter sind Produkte des 19. Jahrhunderts. Im vorderen Spiegel (Innenseite des vorderen Buchdeckels), der wie das fliegende Vorsatzblatt mit bunt marmoriertem Papier kaschiert ist, kleben drei handbeschriebene Signatur-Zettel: der erste mit „D. 139 [durchgestrichen] | B. 90“, der zweite mit den aktuellen Signaturen und der dritte mit „C.K. | 2 | 36“ neben den vorgedruckten Abkürzungen „A | P | No“. Auf der Rückseite des Vorsatzblattes und dem folgenden ersten Vorblatt wurden links unten die aktuellen Signaturen wiederholt. Auf dem zweiten Vorblatt, das dem Wasserzeichen zufolge dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert angehört, lesen wir die durchgestrichenen Signaturen „XII C. 56. *“ und „Codex historiae profanae | CCXII.“.

Mit einem dritten Vorblatt beginnt der aus Papieren des frühen 16. Jahrhunderts bestehende Teil des Bandes. Im Zentrum der Vorderseite ist der blasse, mit Graphit- oder Bleistift geschriebene Titel „WEISS - KUNIG.“ zu lesen. Auf der Rückseite erkennt man die mit Kohle oder Steinkreide gezeichnete Skizze eines Bildnisses von Kaiser Maximilian I., die vor allem angesichts der zeichnerischen Schwächen in der Darstellung der Augen an eine Nachzeichnung von der Hand eines Dilettanten denken lässt. Zwei Indizien sprechen für den dilettierenden Versuch eines Selbstporträts, nämlich der mit mehreren Strichen gesuchte Umriss des zu groß geratenen Kopfes sowie der Umstand, dass die ungleichen Pupillen mehr oder weniger auf uns bzw. das hypothetische Spiegelbild zu blicken scheinen. Anlage und Konstruktion der markanten Hakennase und des Kinns – bis zu einem gewissen Grad auch der Lippen – lassen sich mit einem Porträt Maximilians I. im Statutenbuch des Ordens vom Goldenen Vlies (um 1519, ÖNB, Cod. 2606, f. 76v) vergleichen. Bezeichnenderweise ist dort aber der Blick des Dargestellten wie üblich zur Seite gerichtet. Eine Zuschreibung an den Kaiser kommt mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht in Frage, doch lässt sich nicht ausschließen, dass er sich hier mithilfe von Vorlage und Spiegel als Künstler versuchte. Im Weißkunig liest man, dass ihm das in seiner Jugend mit viel Fleiß erlernte Zeichnen für seine Entwürfe und Erfindungen dienlich war (Kapitel „Wie der Jung Weiß kunig Malen lernet“; Ausgabe 1775, S. 75), von Talent ist darin aber nicht die Rede.         

Auf das dritte Vorblatt folgen 145 durchnummerierte Blätter mit 163 eingeklebten Holzschnitten. Das letzte Blatt trägt die Nummer 147, was daraus resultiert, dass vier Blätter fehlen (8, 55, 72, 118) und zwei ergänzt worden sind (20bis und 102a). Auf das letzte nummerierte Blatt folgen drei leere Blätter, die im Papier mit den drei Vorblättern, die den Band eröffnen, übereinstimmen. Wie am Beginn hat man auch am Ende ein fliegendes Blatt durch das Aufziehen bunten Marmorpapiers mit der Innenseite des Buchdeckels verbunden.

Die handschriftlichen Nummerierungen und Bildtitel gehören verschiedenen Jahrhunderten an. So stammen die ober- oder unterhalb der Holzschnitte notierten Titel aus dem frühen 16. Jahrhundert. Die mit Feder und Tinte in die rechte obere Ecke geschriebene Blattnummerierung passt stilistisch eher ins 17. Jahrhundert, während die am unteren Blattrand sitzenden Bleistiftvermerke, die neben der laufenden Nummer der eingeklebten Holzschnitte auch die Referenznummer nach Musper angeben, erst nach diesem Standardwerk von 1956 geschrieben worden sein können.

Auf etlichen Blättern findet man um den Holzschnitt verteilt weitere mit Bleistift geschriebene Nummerierungen, die vor der letzten Bindung im 19. oder frühen 20. Jahrhundert dorthin gekommen sind. Rechts oberhalb des Holzschnittes verweist die Nummer auf das Blatt mit der entsprechenden Kapitelüberschrift in der Handschrift A (ÖNB, Cod. 3032), rechts unterhalb des Holzschnittes auf die entsprechende Stelle im Fragbuch (ÖNB, Cod. 3034). Eine andere Hand schrieb links unterhalb zahlreicher Holzschnitte die alten Nummern der damit korrespondierenden Druckstöcke, die bis auf 15 Verluste in der Albertina erhalten sind (Nr. 1–237, Inv. HO2006/306–542). Von mehreren dieser Nummern sehen wir abklatschartige Abdrücke auf den Rückseiten von Blättern, die sich heute an anderen Stellen des Bandes befinden. Beispielsweise lag die Seite f. 46v auf f. 102ar oder f. 83v auf f. 106r. In einem Fall lässt sich auch der Abklatsch einer rechts oberhalb des Holzschnittes zu lesenden Nummer feststellen. Auf f. 32v erkennt man links oben den Abdruck der Nummer „196“ von f. 146r, und tatsächlich passt dieser vorletzte Holzschnitt mit Maria von Burgund vor ihrem Vater chronologisch keineswegs an das Ende des Albums. Überhaupt ist nach den Illustrationen zur Vorgeschichte und Jugend des Weißkunigs kaum noch eine chronologische Ordnung festzustellen. Als die nicht lückenlos vorhandenen Bleistiftnummerierungen auf das Papier kamen, waren die Blätter nicht gebunden. Vermutlich wurde eine Neuordnung der Blätter versucht, bevor man für die letzte Bindung wieder zu der von der älteren Blattnummerierung vorgegebenen Reihenfolge zurückkehrte.

Die älteste Nummerierung, die wahrscheinlich noch in die Zeit Maximilians I. gehört, wurde mit Feder und Tinte auf die Rückseiten der eingeklebten Holzschnitte geschrieben. Sie ist dort im Durchlicht zu erkennen, sofern der Druck sie nicht zu dicht überlagert. Eine damit korrespondierende Nummerierung fand sich bisher nur auf den Rückseiten einiger Druck- bzw. Holzstöcke, wo der Schreiber ein „fo“ für „folio“ vor jede Nummer setzte (beispielweise die Nummern auf den Holzschnitten f. 116r und f. 135r auf den Stöcken HO2006/484 und 485). Auf welche Handschrift oder welches Album diese alten Blattnummern verweisen, konnte noch nicht geklärt werden.

Original ist auch die mit lateinischen Ziffern geschriebene Nummerierung auf den beiden Klebezetteln der Blätter 20bis und 147. Sie entspricht stilistisch wie inhaltlich der Nummerierung auf den Klebezetteln in zwei anderen Weißkunig-Handschriften in Wien (ÖNB, Cod. 3033) und Boston (MFA, Inv. 57.40).

 

Die Schreiber

Die Titel wurden von mindestens zwei Sekretären in unterschiedlichen Kanzleischriften zu Papier gebracht. Auf fol. 146r findet sich eine eigenhändig mit zügigen Federstrichen hingesetzte Notiz des Kaisers, der mit „In freydal“ offenbar die Verwendung des Holzschnittes als Illustration in seinem am wenigsten gediehenen Freydal-Buchprojekt wünschte. 

 

Die Holzschnitte

Das Album enthält 163 Probeabzüge der insgesamt 252 bekannten, um 1515 entstandenen Weißkunig-Holzschnitte. Drei davon wurden gleich mehrfach wiederholt abgedruckt (Musper Nr. 69 auf ff. 101v, 102v, 102ar, 112r; Musper Nr. 127 auf ff. 87v, 88r; Musper Nr. 186 auf ff. 125r, 144r). Bis auf eine Ausnahme (f. 146r: „In freydal“) wurde jeder Holzschnitt bis an oder in seine Randlinien zugeschnitten und mit einem rundum breit aufgetragenen und über die Jahrhunderte gebräunten Klebstoff (Leim/Kleister) auf das Blatt montiert. In der Regel geschah dies auf den Rectoseiten, mitunter aber auch verso (f. 64v, 87v, 89v, 92v, 93v, 100–103v, 111v, 115v, 117v, 119v, 120v, 123v, 125v, 128v, 138v). Auf manchen der leeren Versoseiten zeugen mit Feder notierte Titel und die Reste punktförmig aufgetragenen roten Siegelwachses von nur temporär eingeklebten Holzschnitten (f. 2v, 37v, 58v, 61v, 77v, 81v, 82v, 90v, 106v, 114v, 121v, 122v, 139v, 140v). Beispielsweise blieb von der ursprünglich zwischen Jägerei und Fischerei eingeklebten Illustration zur Gämsenjagd nur noch der ungewöhnliche Titel „Jhemsen meisterey“ zurück (f. 37v). Jene Holzschnitte, die ihren Patz gewechselt haben, erkennt man an den vier rötlichen Punkten des durchschlagenden Siegelwachses oder an den nicht zum Bildinhalt passenden Titeln, die merkwürdigerweise weder korrigiert noch durchgestrichen wurden (siehe z. B. f. 138v, 145r).

Acht Holzschnitte wurden auf Makulatur gedruckt (ff. 20bisr, 30r, 102ar, 103v, 123v, 144r, 146r, 147r). Dieses in der Druckerei ein zweites Mal verwendete Papier zeigt rückseitig die gedruckten Fragmente eines mit 30. Oktober 1514 datierten kaiserlichen Aufrufes zu einem bayerischen Landtag (siehe Lange-Krach 2019, S. 338–341). Es wurde ebenso für Titel-Klebezettel verwendet und lässt sich auch in den Handschriften in Wien (ÖNB, Cod. 3033) und Boston (MFA, Inv. 57.40) feststellen.

Auf den Rückseiten der Holzschnitte zeigt sich bei Durchleuchtung der Blätter nicht nur die erwähnte alte Nummerierung, sondern im oberen Teil auch ein die Darstellung erklärender Titel. Inhaltlich weichen diese Titel von jenen auf den Albumseiten nur wenig ab, doch unterscheiden sie sich davon in den Schriftarten und Schreibweisen; beispielweise übernahm der Titel „Vischerey“ oberhalb des Holzschnittes f. 38r nicht die Schreibweise „fischerey“ von Rückseite des Holzschnittes.

 

Die Künstler

Von den 163 eingeklebten Holzschnitten wurden 82 von Hans Burgkmair d. Ä., 80 von Leonhard Beck und ein einziger auf f. 145r von Hans Schäufelin entworfen bzw. auf das Holz gezeichnet, fachsprachlich: gerissen. Alle drei Meister waren in Augsburg tätig. Während jeder der von Burgkmair entworfenen Holzschnitte das HB-Monogramm des Künstlers enthält, findet man Becks LHB-Monogramm nur im Holzschnitt f. 126r. Auch der von Schäufelin gerissene Holzschnitt blieb unsigniert, ließ sich aber dem Künstler mithilfe des signierten Holzstocks zuordnen. Datiert ist nur Holzschnitt f. 133r, wo über dem Tor im Mittelgrund „HB | 1515“ geschrieben steht.

Die ausführenden Formschneider, für die mindestens zehn Personen angenommen werden können (Petermann 1956, S. 89), blieben überwiegend anonym. Nur wenige Holzschnitte lassen sich mithilfe der erhaltenen Stöcke, von denen einige rückseitig signiert sind, namentlich bekannten Formschneidern zuordnen. Diese sind Cornelis Liefrinck (f. 60r), Alexius Lindt (f. 17r, 19r, 20r) und Jan/Hans Taberith (f. 70r, 142r).

 

Drei Skizzen   

Nach dem laienhaften Kaiserbildnis, das dem ersten Holzschnitt (Die Überreichung des Buches, f. 1r) gegenüberliegt, enthält das Album noch zwei weitere mit Kohle oder Steinkreide skizzenhaft zu Papier gebrachte Zeichnungen, die leicht zu übersehen sind. Unterhalb des mit „Musiken“ betitelten Holzschnittes f. 22r sehen wir die Nachzeichnung des Beines eines unmittelbar darüber dargestellten Harfenisten. Wie im Bildnis lässt auch hier ein dilettantischer Stil es denkbar erscheinen, dass der Kaiser selbst seine Begabung als Zeichner erprobte, da dies für einen Sekretär oder Bibliothekar höchst ungewöhnlich wäre.

Die dritte Skizze sieht hingegen nach der versierten Hand eines Routiniers aus. Auf der leeren Seite f. 142v sehen wir oben am linken Blattrand die Figur eines stehenden, mit einer Schaube bekleideten Mannes. Der Kopf ging bis auf ein Fragment des hoch aufragenden breiten Baretts mit einem Stück Papier verloren. Diese mit flüchtigen Kohle- oder Kreidestrichen skizzierte Mantelfigur, die durch fehlende Fixierung und jahrhundertlange Abreibung nur noch blassgrau erscheint, entstand vermutlich in Zusammenhang mit dem Wunsch des Kaisers nach geänderten Mänteln in einem unter dem Titel „Der böse Dechant von Gent“ bekannten Holzschnitt (f. 49r). Dem kaiserlichen Befehl zufolge, der unter der Kopie der Vorzeichnung dieses Holzschnittes in einem anderen Weißkunig-Band notiert ist (Ms. 325; ÖNB, Cod. 3033, f.166v), sollte die dort dargestellte Gruppe von Männer fliegende flämische Röcke tragen, womit vorne offene Schauben gemeint waren. Angesichts der überzeugend bewegten Figurenskizze, die seitenverkehrt der ersten Figur in der Gruppe der Flamen im Holzschnitt entspricht, kann man hier einen Zeichner annehmen, der die neue Mantelfigur spontan zu Papier bringen konnte.  

 

Wasserzeichen

Mehrere Wasserzeichen wiederholen sich sowohl in den Albumblättern als auch in den eingeklebten Holzschnitten. In den ersten beiden Dritteln des Bandes sieht man im Papier des Albums vier leicht voneinander abweichende Wasserzeichen eines Ankers im Kreis mit Stab und sechs- oder siebenstrahligem Stern darüber (ähnlich Briquet 490; Höhe ca. 4,5 cm, Breite 6,5 cm, bei siebenstrahligem Stern 7 cm). Im letzten Drittel, in dem sich das Anker-Wasserzeichen nur noch zweimal feststellen lässt (f. 102a, f. 144), dominiert hingegen eine sechsblättrige Rosette (ähnlich Briquet 6502, 6503), deren zwei Versionen einen Durchmesser von 4 bzw. 4,5 cm aufweisen.

Im Papier der Holzschnitte wiederholen sich ein ca. 10 x 7 cm großer Doppeladler (ähnlich Briquet 243) und ein Reichsapfel (3,3 x 8 cm): ein breiter Kreis mit querender Linie, überhöht von einem Stab mit Querlinie und Stern (ähnlich Briquet 3064, Meder 53). Einzig im Holzschnitt auf f. 49r erkennt man ein drittes Wasserzeichen, eine ca. 12,5 x 5 cm große Hohe Krone (ähnlich Briquet 4895). Möglicherweise kam dieser Holzschnitt auf Grund des kaiserlichen Wunsches nach geänderten Mänteln (siehe oben) erst später zu den Probedrucken des Albertina-Albums.

Das Papier des zweiten Vorblattes und des vorletzten Blattes enthält ein Wasserzeichen des späten 18. Jahrhunderts: „MA SCHAUS [größerer Abstand] WIESLBURG“ (vergleiche damit https://memoryofpaper.eu/aes/aes.php?Nummer=148).

Dr. Erwin Pokorny (2024) 



Künstler:in (Augsburg 1473 - 1531 Augsburg)
Künstler:in (Augsburg um 1475/80 - 1542 Augsburg)
Künstler:in (Oberrhein um 1482/83 - 1539/40 Nördlingen)
Verfasser:in (Wiener Neustadt 1459 - 1519 Wels)
Verfasser:in (Mühlau bei Innsbruck, um 1450 - 1527 Wiener Neustadt)
Object TypeBuch
Object typeBook
Materials / TechniquesHalbledereinband (braun) mit Buntpapier bezogene Deckel, Rückenvergoldung
Dimensions40,9 × 28,6 × 7,2 cm
Object numberBuch-Cim/II/6_DG2012/129
Bibliography
  • Schultz 1888
  • Musper 1956
  • Ausst.-Kat. Wien 1959, Nr. 76-89 und 387-390
  • Ausst.-Kat. Augsburg/Stuttgart 1973, Nr. 178-203
  • Müller 1982, S. 130-148
  • Ausst.-Kat. Wien 1992, Nr. 122-123
  • Silver 2008a, v.a. S. 31-36, 136-139, 156-159, 206-210
  • Ausst.-Kat. Albertina 2012, Nr. 74 (Larry Silver)

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    Last edited13.06.2024