Landschaft zwischen Winter und Frühling (Villenviertel)
Paul Klee
1935, 125 (Qu 5)
Paul Klee hat sehr viele Landschaften gemalt, aber nur selten beziehen sie sich auf konkrete Orte: Landschaft ist bei Klee kein wirklicher, sondern ein imaginärer Ort. Durch seine poetischen Werktitel wies er ausdrücklich darauf hin, dass es sich um Landschaften handelt. Es geht jedoch nicht mehr um die Wiedererkennbarkeit einer bestimmten Örtlichkeit, sondern mittels stilisierter Berge, Bäume oder Gebäude wird ein Prinzip, eine Idee von »Landschaft« angedeutet. In Kombination mit dem emotionalen Gehalt der Farben eröffnen sich Interpretationsmöglichkeiten, die vom jeweiligen Betrachter ausgefüllt werden können.
Künstler:in
Paul Klee
(Münchenbuchsee 1879 - 1940 Muralto)
Date1935, 125 (Qu 5)
Object TypeZeichnung
Object typeDrawing
Materials / TechniquesAquarell auf Grundierung auf Papier, verso Bleistift
Dimensions63 × 48 cm
Rahmenaußenmaß 72,8 × 57,2 × 4 cm
Rahmenaußenmaß 72,8 × 57,2 × 4 cm
CreditALBERTINA, Wien – Dauerleihgabe Thomas Kirch Stiftung SbR, München, Courtesy Peter Eltz, Salzburg
Object numberDL613
Signedr.o. "Klee"
Catalogue raisonné
IIIFPermalinkhttps://sammlungenonline.albertina.at/objects/357933/landschaft-zwischen-winter-und-fruhling-villenviertelImage RequestLast edited27.08.2026